Elektromagnetische Felder sind die Grundlage allen Lebens


Die Erde besitzt ein Magnetfeld, das für Flora und Fauna die Voraussetzung zum Überleben schafft. Der menschliche Körper, wie jeder andere Organismus, funktioniert durch ein fein abgestimmtes Netzwerk elektromagnetischer Felder und Kräfte. Diese regulieren die meisten Körperfunktionen und halten sie in ihrem natürlichen Gleichgewicht.

Indessen sind die Erkenntnisse über die heilenden Kräfte natürlicher Magnetfelder fast so alt wie die Geschichte der Medizin. Das Naturheilverfahren Magnetfeldtherapie (MFT) wurde aber, wie viele andere auch, von der Entwicklung der chemischen Pharmaka an den Rand gedrückt. Erst in den letzten Jahren hat die Medizinwelt Magnetfeldtherapie als eine wirksame und unterstützende Methode wieder entdeckt und sie mit Hilfe der modernen Technik den heutigen Erfordernissen angepasst.

Durch aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und Forschungsergebnisse gelingt es nach und nach, Magnetfeldtherapie aus ihrem Schattendasein zu erlösen und vor allem aus dem Licht der Esoterik zu rücken, das zu Unrecht auf sie geworfen wurde.

Die Wirkungsweise der Magnetfeldtherapie

Aufgrund ihrer physikalischen Eigenschaften durchdringen Magnetfelder den Körper nahezu ungehindert und können dadurch ihre Energie bzw. Information zielgerichtet bis an die tiefste Zelle im Körper übertragen. Eine Eigenschaft, die die Magnetfeldtherapie (MFT) von anderen physikalischen Therapiemöglichkeiten unterscheidet, welche nur eine geringe Eindringtiefe besitzen, und somit hauptsächlich an der Oberfläche ihre Wirkung entfalten.

aus: ÄrzteWoche extra April 2000

Es ist erkennbar geworden, daß die MFT in zweierlei Hinsicht wirkt: einerseits wirkt sie auf die einzelnen Zellen und damit auf die unterschiedlichen Organe direkt, andererseits gibt sie aber auch den Steuerorganen des Körpers Impulse, die dann wiederum regulierend auf die einzelnen Organe und Funktionen des Körpers wirken. Somit sorgt sie einerseits für die Fitness der einzelnen Organe, andererseits werden aber auch Störungen, Unter- oder Fehlfunktionen in der Steuerung der Organe positiv beeinflußt.

lußt.

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